Heute, am Dienstag den 12.07.2011, wurden viele Kinder hart geweckt. Es gab nämlich zum Aufwecken einen großen Lärm mit Töpfen und Kochlöffeln. Wir mussten nämlich früh aufstehen und schnell frühstücken, da wir zu einem Klettergarten wanderten. Dies war ganz in der Nähe von der bekannten Rosenburg. Nach dem Frühstück mussten wir also unsere Sachen zusammenpacken, Zähneputzen und noch auf die Toilette gehen. Dann trafen wir uns auf einem Platz vor den Zelten. Wir machten uns auf den Weg: Ungefähr 10 Min. sind wir bis zum Bahnhof gegangen, wo uns dann die Leiter alle Regeln vom Kletterpark erklärt haben. Dann kam der Zug und wir fuhren eine Station bis zu „Rosenburg“. Dann sind wir noch eine Zeit lang gewandert. Kurz vor dem Eingang des Klettergartens gingen wir an einem WC vorbei. Dort sind wir dann noch schnell auf die Toilette gegangen. Danach bezahlten unsere Leiter den Eintritt und wir bekamen die Ausrüstung. Zwei Frauen halfen uns beim Anziehen und dann ging es los: Eine gelernte Kletterin erklärte uns, wie man sich anhängt (mit welchem Haken) und wie man Unfälle vermeidet. Wir wurden auch abgemessen, da es verschiedene Schwierigkeitsstufen gab: Grün-sehr leicht, Gelb-leicht, Blau-mittel, Rot-schwer, Schwarz-sehr schwer. Wenn man größer als 1,40m war, konnte man alles machen. Wenn nicht, waren Grün und Gelb zur Verfügung. Es war aber so, dass man Grün und Gelb machen darf, wenn ein Erwachsener unten aufpasst. Blau, Rot und Schwarz mit einer erwachsenen Begleitperson, die den Weg mitklettert. Dann hatten wir ungefähr 2h30min Zeit zum Klettern, dann war Mittagspause. Es gab Semmeln, Wurst, Käse, Gemüse und eine Banane für jeden. Mir hat diese „Schnaufpause“ ganz gut getan, wobei ich dann schon wieder eine riesen Lust auf das Klettern hatte. Nach dieser Pause hatten wir also noch ca. 2h Zeit-natürlich zum Herumklettern. Es gab viele verschiedene Kletterwege, die mir persönlich sehr viel Spaß gemacht haben. Ich fand sie auch sehr abwechslungsreich. Nach einem aufregenden Erlebnis wanderten wir einen anderen Weg zurück. Nämlich kreuz und quer durch den Wald. Während der Wanderung ist uns aufgefallen, dass ein Junge von den WiWö sein Halstuch vergessen hat, weshalb ein Leiter wieder zurückgegangen ist. Als wir wieder am Lagerplatz angekommen sind, gingen die CaEx und die GuSp gleich zum Kochen. Es gab Spaghetti Bolognese-sehr köstlich. Am Abend gab es ein Lagerfeuer. Man musste aber nicht hin, sondern konnte auch Duschen gehen, oder sonstiges machen. Und nun….SCHLAFEN.
Mir hat dieser Tag sehr, sehr gut gefallen, da ich selbst noch nie in so einem Kletterpark war. Ich hoffe jedoch, dass ich es wiederholen werde!
Nadja (Guide)
